Google for Jobs – Hilfreiche Tipps für mehr Reichweite Ihrer Stellenangebote

Google for Jobs – Hilfreiche Tipps für mehr Reichweite Ihrer Stellenangebote

1. Relevante Titel schreiben

Der Jobtitel ist der kurze, prägnante und relevante Titel des Stellenangebots. Hier könnte beispielsweise "Softwareentwickler (m/w/d)" oder "Barista (m/w/d)" stehen.

Beispiel: Software Engineer (m/w/d)

Best Practices:

  • Der Titel sollte wirklich nur den Jobtitel beinhalten.
  • Es dürfen keine Jobcodes, Adressen, Daten, Gehaltsangaben oder Unternehmensnamen enthalten sein.
  • Nicht empfohlen:
     Jetzt für IT-Job bewerben – Mitarbeiter mit FRANZÖSISCH in Bukarest
  • Empfohlen:
     IT-Spezialist mit Französischkenntnissen (m/w/d)
  • Der Titel sollte präzise und lesbar sein.>
  • Vermeiden Sie den übermäßigen Gebrauch von Sonderzeichen wie "!" und "*", da dies dazu führen kann, dass Ihre strukturierten Daten als Markup mit Spamstrukturen eingestuft werden. Zahlen und Zeichen wie "/" oder "-" sind in Ordnung und auch die Phrase (m/w/d) ist unbedenklich.
  • Nicht empfohlen:
     *** LAGER STELLT JETZT EIN! DIREKTE BUSANBINDUNG!! ***
  • Empfohlen:
     Mitarbeiter im Warendepot für Versand und Annahme (m/w/d)

 

2. Einsatzort

Bei Google Jobs können Sie die Sichtbarkeit Ihrer Stellenausschreibungen verbessern, wenn Sie im Connectoor im Feld „Einsatzort" Ihren Firmensitz belassen.

Alle externen Stellenbörsen arbeiten nach dem gleichen Prinzip: Stellenausschreibungen die näher am Ort des Suchenden sind, werden weiter oben in der Ergebnisliste angezeigt. Darum ist es wichtig, dass Ihre Stellenausschreibung über eine korrekte, vollständige Adresse verfügt. Überprüfen Sie zusätzlich über Google Maps, ob diese Angaben wirklich zutreffen und passen Sie diese ggf. an.

Stärken Sie daher die Relevanz Ihrer Stellenausschreibungen, indem Sie eine konkrete Adressangabe benutzen und merken Sie sich, dass es für Suchmaschinen schwer ist beispielsweise deutschlandweite Ausschreibungen, ohne konkrete zusätzliche Angaben zur Stadt oder Region korrekt zuzuweisen.

 

3. Abgelaufene Stellenausschreibungen

Abgelaufene Stellenausschreibungen sind nicht zulässig. Daher sollten abgelaufene Stellenausschreibungen idealerweise aus Ihrem Connectoor gelöscht werden. Wenn Sie die Jobseite nicht entfernen möchten, geben Sie im Feld "Bewerbungsfrist" ein Enddatum der Stellenanzeige an, das in der Vergangenheit liegt. Auf diese Weise lesen Nutzer nur die Ausschreibungen für noch offene Stellen. Am Besten legen Sie bereits bei der Veröffentlichung der Stelle ein Bewerbungsfrist-Ende fest.

 

4. Jobs ohne Möglichkeit der Bewerbung

Wir erlauben keine Stellenausschreibungen, für die keine Bewerbung möglich ist. Dazu gehören:

  • Stellenausschreibungen, die für Veranstaltungen werben, z. B. für Einladungen zu Jobmessen.
  • Stellenausschreibungen, für die eine Anmeldung erforderlich ist, um die Stellenbeschreibung anzuzeigen.
  • Nutzer müssen die Details der Stellenausschreibung sehen können, ohne sich anmelden zu müssen.

 

5. Irrelevante Inhalte

Jede Stellenausschreibung darf bzw. muss auch genau eine einzelne Stellenausschreibung enthalten.

6. Unvollständige Inhalte

Stellenausschreibungen mit unvollständigen Stellenbeschreibungen sind nicht zulässig.

7. Obszöne und vulgäre Sprache

Wir gestatten keine Stellenausschreibungen, die obszöne, beleidigende oder anstößige Ausdrücke enthalten.

 

8. Falsche Darstellung

Wir erlauben nur Stellenanzeigen, die von der verfassenden Organisation selbst stammen.
Irreführende, betrügerische oder täuschende Angebote werden entfernt.

Dies betrifft auch die Verwendung mehrerer Konten, um unsere Richtlinien oder Blockierungen zu umgehen oder Beschränkungen anderweitig zu vermeiden.

 

9. Beispiele für Richtlinienverstöße

Jobs oder Inhalte, durch die der Arbeitgeber unzutreffend, unrealistisch oder nicht wahrheitsgemäß dargestellt wird. Dazu gehören:

  • Stellenausschreibungen für falsche oder nicht vorhandene Jobs. Dies gilt auch für Stellenausschreibungen mit dem Hauptzweck, Informationen über Bewerber zu sammeln, statt sie zu beschäftigen.
  • Berufsbezeichnungen, Beschreibung und andere Details, die überflüssige Keywords verwenden, um das Suchranking zu manipulieren.
  • Angabe falscher Standortdaten, die nicht mit dem tatsächlichen Standort des Jobs übereinstimmen.
  • Unautorisierte Stellenausschreibungen im Namen einer Organisation oder eines Unternehmens.

 

10. Als Stellenausschreibung getarnte Anzeigen

Wir erlauben keine als Stellenausschreibung getarnten Werbeinhalte, beispielsweise solche, die von Dritten veröffentlicht wurden, wie Affiliate-Programme.

11. Anträge auf Entfernung von Inhalten

Wenn Google eine Beschwerde erhält, dass Inhalte in einer Stellenausschreibung möglicherweise gesetzwidrig sind, verfahren wir damit gemäß den Richtlinien für die Google Suche.

12. Zahlung erforderlich

Wir erlauben keine Stellenausschreibungen, für die Bewerber eine Zahlung leisten müssen.

 

13. Lebensläufe anfordern

Sie dürfen Lebensläufe nur für zu besetzende Stellen anfordern. Wir entfernen unter Umständen Aufforderungen zum Einsenden von Lebensläufen, bei denen Informationen zu Bewerbern gesammelt, aber momentan niemand eingestellt wird. Dazu gehören auch Aufrufe zur Zusendung von Daten oder Kontaktaufnahme im Endbereich der Stellenausschreibung!

 

14. Jobanfragen

Stellenausschreibungen müssen die zu besetzende Stelle beschreiben, alle erforderlichen Qualifikationen und weitere Informationen enthalten, die für einen Nutzer, der nach einem Job sucht, relevant sind. Wir erlauben keine Stellenausschreibungen, bei denen der Bewerber die Ausführung eines Jobs anbietet.

 

15. Google Services nutzen

Beherzigen Sie nicht nur die Richtlinien einer professionellen Stellenanzeige, sondern optimieren Sie auch generell die Sichtbarkeit Ihrer Firma auf Google. Somit steigern Sie ebenfalls die Relevanz Ihrer Firma und somit gleichzeitig die Relevanz Ihrer Stellenanzeigen, die Sie mit dem Connectoor erstellen.

1.    
Legen Sie einen Google My Business an und pflegen Sie ihn. Hinterlegen Sie beispielsweise relevante Daten zu Ihrer Firma oder all Ihren Filialen. Mehr Infos: https://google.com/business

2.    
Legen Sie einen Google Search Console Account an und verbinden Sie damit Ihre Firmenwebseite, damit Google die Zugehörigkeit zwischen Ihrem My Business Account und Ihrer Firmenwebseite herstellen kann. https://search.google.com/search-console

3.    
Nutzen Sie auch zusätzliche Google Services: Binden Sie Ihre eigenen Youtube Videos auf Ihrer Webseite ein, schalten Sie Werbeanzeigen zu Ihrer Webseite auf Google mit Google Ads oder binden Sie Google Analytics auf Ihrer Webseite ein.

 

16. Daten hinterlegen und prüfen

Ein Minimum an Daten muss gegeben sein. Da Google relevanzgesteuert arbeitet, müssen Firmen so viel wie möglich tun, damit Sie jederzeit, über alle Google Services hinweg, relevanten Content generieren.

Prüfen Sie, ob Ihre Stellenanzeige vollständig und korrekt an Google for Jobs übertragen wurde. Geben Sie dazu den Link Ihrer Jobdetailseite in das Google Prüftool ein. Es sollte ein grüner Haken erscheinen und die Anzeige sollte keine Warnungen enthalten. https://search.google.com/test/rich-results

Viele dieser Google Services sind sehr technisch und es bedarf Einarbeitungszeit oder professionelle externe Hilfe von Marketing Spezialisten mit dem Fokus auf Google Services. Nutzen Sie daher alle im Netz verfügbaren Informationen und Erklärvideos auf den jeweiligen Portalen.

 
Zusammengefasst


  1. 1.     Google ist keine Stellenbörse, sondern eine Suchmaschine, die relevante Daten zur Verfügung stellt.
    2.     Connectoor stellt die Stellendaten im richtigen Format zur Verfügung. Wann Google die Daten ausspielt, liegt sowohl an der Relevanz als auch am Algorithmus und dem dazugehörigen Suchprofil der suchenden User.
    3.     Firmen müssen Google Services aktiv nutzen, damit Google die Firmen und deren Content als relevant einstuft.
    4.     Google hat viele Angebote, die alle zusammenarbeiten und von der Firma genutzt werden sollten, um die Relevant zu steigern.

 


 


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